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	<title>ambulante Gesundheitsversorgung &#8211; Frauenärzte im Seenland</title>
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	<description>Wir bieten das Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe inklusive vieler Zusatzbereiche und –qualifikationen an.</description>
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		<title>Bargeldlose Praxis ab 01.10.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Kuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 11:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Patientinnen, unsere Praxis wird bargeldlos. Bitte beachten Sie, dass ab dem 1. Oktober 2023 in unserer Praxis an beiden Standorten nur noch Zahlungen per EC-Karte möglich sind. Dies betrifft unsere IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen), wie z.B. zusätzliche Ultraschalluntersuchungen im Rahmen von Krebsvorsorgen und Schwangerschaften, Einlage von Verhütungsspiralen, Dreimonatsspritzen, etc.. Eine Barzahlung wird dann nicht mehr&#8230;]]></description>
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<div dir="auto">Liebe Patientinnen,<br />
unsere Praxis wird bargeldlos.<br />
Bitte beachten Sie, dass ab dem 1. Oktober 2023 in unserer Praxis an beiden Standorten nur noch Zahlungen per EC-Karte möglich sind. Dies betrifft unsere IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen), wie z.B. zusätzliche Ultraschalluntersuchungen im Rahmen von Krebsvorsorgen und Schwangerschaften, Einlage von Verhütungsspiralen, Dreimonatsspritzen, etc.. Eine Barzahlung wird dann nicht mehr möglich sein. Selbstverständlich erhalten Sie wie gewohnt eine Rechnung und den Zahlungsbeleg aus unserem EC-Karten-Terminal. Privatversicherte Patientinnen erhalten wie bisher eine Rechnung nach ihren Praxisbesuchen.<br />
Vielen Dank für Ihr Verständnis.</div>
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		<title>Gegen den Kollaps der ambulanten Gesundheitsversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Kuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei einer Krisensitzung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Berlin warnten 800 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten am vergangenen Freitag vor einem drohenden Kollaps der ambulanten Gesundheitsversorgung. Dabei wurden Vorwürfe gegen Gesundheitsminister Lauterbach laut. Man fordert mehr Geld von den Krankenkassen und eine stärkere politische Unterstützung. Insbesondere steigende Praxis-, Personal-, Energie- und Investitionskosten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte&#8230;]]></description>
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<div dir="auto">Bei einer Krisensitzung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Berlin warnten 800 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten am vergangenen Freitag vor einem drohenden Kollaps der ambulanten Gesundheitsversorgung. Dabei wurden Vorwürfe gegen Gesundheitsminister Lauterbach laut.</div>
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<div dir="auto">Man fordert mehr Geld von den Krankenkassen und eine stärkere politische Unterstützung.</div>
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<div dir="auto">Insbesondere steigende Praxis-, Personal-, Energie- und Investitionskosten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten führten zu einem drohenden Kollaps der ambulanten Versorgung. Diese ist gegenüber dem stationären Bereich massiv unterfinanziert, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen. So werden beispielsweise identische Eingriffe des ambulanten Operierens im Krankenhaus von den Kassen besser vergütet, als für die niedergelassenen Ärzte.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Eine Gegenfinanzierung der gestiegenen Kosten sei aufgrund der Budgetierung kaum mehr möglich. Mehrarbeit, also Wegfall von Freizeit, führt nicht automatisch zu entsprechenden Mehreinnahmen, anders als beispielsweise in Handwerksberufen. Man unterliegt hier den Nachteilen einer Planwirtschaft, ohne jedoch von den Vorteilen einer Marktwirtschaft profitieren zu können.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Nicht nur eine „adäquate“ Bezahlung und eine Aufhebung der patientenfeindlichen Budgetierungen wurden angesprochen, sondern auch eine „disfunktionale“ Digitalisierung in den Praxen, die den Fortschritt nicht erleichtere, sondern behindere. Kritik gab es hier konkret an der geplanten Einführung der E-Rezepte. Das System, das zum Jahreswechsel eingeführt werden soll, ist alles andere als ausgereift und praxistauglich. Praxen, die sich der Einführung widersetzen, drohen allerdings Sanktionen. Auch erschwere Bürokratie die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte und erhöhe den Arbeitsaufwand massiv. Bis zu 60 Tage Arbeitsaufwand im Jahr kämen alleine für Verwaltung und bürokratische Verfahren zusammen, je nach Fachgebiet und Größe der Praxis.</div>
</div>
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<div dir="auto">Auch der Personal- und Nachwuchsmangel sei ein großes Problem. So würde die eigene Praxis gegenüber einer Festanstellung im Krankenhaus immer unattraktiver für junge Nachwuchsärzte. Andere Länder, beispielsweise in Skandinavien, bieten zwar nicht unbedingt eine bessere Bezahlung, aber weitaus geregeltere und familienfreundlichere Arbeitsbedingungen. Dies kann in der heutigen Zeit durchaus eine Entscheidung gegen eine Praxistätigkeit bedeuten.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Die Politik, insbesondere Gesundheitsminister Karl Lauterbach wurde aufgefordert Stellung zu beziehen und die in den letzten Jahren getätigten Versprechungen einzuhalten.</div>
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